Was ist ein Gehaltskonto?

Ein Gehaltskonto ist kein spezielles Konto mit besonderen Eigenschaften, sondern bezeichnet lediglich ein Girokonto, auf das der Arbeitgeber den Lohn überweist. Die Umschreibung als Gehaltskonto basiert auf der Tatsache, dass der Lohn in der Regel den einzigen regelmäßigen Geldeingang darstellt. In den meisten Haushalten handelt es sich beim Gehaltskonto deshalb auch um das laufende Konto, von dem Miete, Versicherungen und Rechnungen bezahlt werden.

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Als Gehaltskonto geeignet sind nahezu alle am Markt vertretenen Girokonten. Bedingt durch die unterschiedlichen Tarife und Gebührenstrukturen, lohnt sich aber ein Vergleich. Denn viele Banken bieten das Konto kostenlos an, wenn monatlich ein Mindestbetrag eingeht. Das ist dank des Gehalts bei Arbeitern und Angestellten gewährleistet. Entscheidend ist dabei allerdings, wie hoch das Einkommen sein muss, damit die Kontoführungsgebühren gestrichen werden. Im Höchstfall setzen Banken die Messlatte bei rund 1.250 Euro an. Jemand, der weniger verdient, müsste in dem Fall die normalen Gebühren berappen – es sei denn, man ist Schüler, Auszubildender oder Student und von den Gebühren befreit .

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