Sichere Geldanlage: Festgeldkonto

Auf der Suche nach einer Investitionsmöglichkeit, die eine sichere Rendite erwirtschaftet, eine überschaubare Laufzeit hat und keinerlei Kenntnisse bezüglich Fonds und Aktien voraussetzt, gelangt man ohne große Umschweife zum Festgeld. Es handelt sich um eine solide Anlage, bei der die größte Schwierigkeit darin bestehen dürfte, aus der Vielzahl der Angebote genau das herauszupicken, das den eigenen Vorstellungen am ehesten gerecht wird.

Unsere Marktübersicht mit Festgeldofferten aus Deutschland gestaltet die Suche erheblich einfacher. Der Vergleichstabelle lassen sich problemlos die Vorzüge und Konditionen der einzelnen Banken entnehmen. Anhand dieser Informationen können Sie Ihren ganz persönlichen Festgeldvergleich anstellen und entscheiden, welchem der Testsieger Sie Ihr Kapital anvertrauen, um dann in Ruhe zuzusehen, wie es an Volumen zunimmt.


Gemeinsamkeiten der Festgeldkonten:


- Hohe Rendite, sichere Geldanlage
- Keine Gebühren für Kontoführung

- Kontoeröffnung jederzeit kostenfrei
- Kostenloser Kontowechsel

 

Wie funktioniert der Festgeldrechner?

Geben Sie in den folgenden Festgeldrechner eine individuelle Anlagesumme sowie Ihre gewünschte Laufzeit ein. Ein Klick auf "Jetzt berechnen". Sie erhalten sofort Ihren individuellen Festgeld-Vergleich.

 

 

Das Festgeld - Sichern Sie sich eine hohe Verzinsung für die gesamte Laufzeit

Wenn man leichte Abstriche bei der Flexibilität in Kauf nimmt, ist auch Festgeld eine ebenso sichere wie lukrative Anlage. Der Unterschied zum Tagesgeld besteht einerseits darin, dass Mindestbeträge vorgeschrieben werden – von etwa 500 bis 5.000 Euro. Andererseits sagt der Name Festgeld bereits aus, dass man sein Kapital für längere Zeit festlegt und nicht jederzeit abheben kann, zumindest nicht ohne Verluste bei der Rendite hinnehmen zu müssen.

Möglich sind Anlagen ab einem Monat. In der Regel laufen Festgeldanlagen über sechs oder zwölf Monate.

Der Zinssatz richtet sich in der Regel nach der Laufzeit. Bei den meisten Angeboten lautet die Devise: Je länger das Geld angelegt wird, desto höher fällt der Zins aus. Hier sollte man genau vergleichen, ob bei kurzfristigen Festgeldanlagen von ein, drei oder auch sechs Monaten Tagesgeld nicht doch die bessere Rendite bietet. Ganz sicher sein kann man beim Festgeld, dass der Zinssatz die ganze Zeit über seine Gültigkeit behält.

Im Anschluss an die vorher vereinbarte Frist gelten dann neue Konditionen, wenn man das Geld weiter anlegen möchte. Festgeld muss bei den meisten Banken rechtzeitigt gekündigt werden. Über die Fristen sollte sich man sich früh genug informieren. Sonst läuft der Vertrag weiter und bleibt das Geld angelegt.

Ganz klarer Vorteil ist die Sicherheit, wenn die Einlagensicherung zu 100 Prozent greift. Für Festgeld sprechen auch die Zinssicherheit und die Renditechancen. Problematisch, gerade bei längeren Anlagezeiträumen, erweist sich der Markt. Es kann durchaus passieren, dass sich die Konditionen zwischenzeitlich deutlich verbessern. Dann hat man Pech gehabt. Anderenfalls war es die richtige Entscheidung. Das lässt sich leider nicht vorhersagen.

 

Die Vorteile eines Tagesgeldkontos

Festgeld lässt zwar nicht ganz so viele Freiräume wie Tagesgeld. Mit Laufzeiten von einem Monat bis hin zu einem Jahr oder länger kann man allerdings immer noch sehr flexibel agieren. Zu bedenken ist dabei, dass sich die Verzinsung in der Regel daran orientiert, wie lange das Geld angelegt wird. Der vorgeschriebene Mindestbetrag variiert von Bank zu Bank. Die breite Angebotspalette hält auch hier für jeden Geldbeutel etwas bereit. Ein kleiner Tipp: Nicht zu hart am Wind segeln, also nicht das gesamte Kapital als Festgeld investieren. Wenn man vor Ende der Laufzeit auf das Geld zurückgreifen möchte und kündigen muss, verliert man den Anspruch auf den vollen Zinssatz. Besser ist es, immer noch ein paar Euro für unerwartete Ausgaben auf der hohen Kante zu haben, idealerweise als Tagesgeld. So nutzt man die Möglichkeiten der Festgeldanlage optimal aus.

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Der Online-Antrag

Der Antrag für Festgeld umfasst neben den persönlichen Daten und den Kontaktmöglichkeiten die gewünschte Summe, das Konto, von dem der Betrag abgebucht werden soll, und die Laufzeit. Das entsprechende Formular kann bei den Banken, die in der Vergleichstabelle gelistet sind, am eigenen PC ausgefüllt und ausgedruckt werden. Sofern man noch nicht Kunde des Kreditinstitutes ist, muss man sich anschließend bei einem Postamt ausweisen – über das so genannte PostIdent-Verfahren. Von da ab geht es recht schnell. Der Antrag wird bestätigt und das Geld kann arbeiten.

Ratgeber: Girokonto eröffnen >>  

 

Wissenswertes zu Festgeldkonten

Zu beachten ist beim Festgeld, dass viele Banken Kündigungsfristen vorschreiben. Die genauen Konditionen lassen sich auf den Seiten der Banken einsehen. Im Schnitt sind es ein bis drei Monate, die vor Ende der vereinbarten Laufzeit gekündigt werden muss. Ansonsten stimmt man stillschweigend zu, dass der Betrag auch weiterhin angelegt bleibt, zu den aktuell gültigen Konditionen – die je nach Marktlage besser oder schlechter als beim Vertragsabschluss sein können. Geht die Kündigung rechtzeitig ein, wird das Kapital samt Zinsen auf das Konto zurückgebucht. Dann kann man sich überlegen, wo das Geld im Anschluss investiert werden soll. Wurde ein Freistellungsauftrag gestellt, ist es ratsam, auch ihn zu kündigen bzw. löschen zu lassen.

Da die Zinssätze beim Festgeld Schwankungen unterlegen sind, kann es durchaus von Vorteil sein, auf mehrere Pferde zu setzen und das Kapital zeitversetzt auf verschiedenen Festgeldkonten anzulegen. Dadurch hat man die Chancen, immer die besten Konditionen nutzen zu können und muss sich nicht grämen, wenn die Zinsen steigen und das Geld noch eine Weile investiert ist.

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