Dispokredit

Wie hoch ist der Dispositionskredit eines Girokontos?

Banken orientieren sich bei der Höhe des Dispositionskredites im Normalfall am Monatsnettogehalt des Kunden. Eine Faustregel besagt, dass der Dispositionskredit zwei- bis dreimal so hoch ist wie der Betrag, der monatlich als Lohn auf dem Konto verbucht wird. Doch auch hier gilt: Keine Regel ohne Ausnahme. Grundsätzlich lässt sich mit der Bank über den Dispositionskredit verhandeln – man kann ihn natürlich auch ganz ablehnen. Kunden, die einen negativen Eintrag bei der Schufa haben, erhalten keinen Dispositionskredit. Ansonsten kommt es vor allem darauf an, wie die Bank die Bonität des Kunden einschätzt und wie das Konto in der Vergangenheit geführt wurde, vor allem wenn ein höherer Überziehungskredit vereinbart werden soll.

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